<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title><![CDATA[IGEPHA]]></title><link>http://www.igepha.at</link><description><![CDATA[IGEPHA - The Austrian Self-Medication Industry]]></description><language>de</language><copyright>copyright 2012 IGEPHA</copyright><pubDate>Fri, 18 May 2012 18:49:06 +0200</pubDate><image><url>http://www.igepha.at/rcms/upload/logo_1.gif</url><title><![CDATA[IGEPHA Logo]]></title><guid>logo</guid><link>http://www.igepha.at</link></image><item><title><![CDATA[Was ist die IGEPHA?]]></title><description><![CDATA[
<p>Die Interessensgemeinschaft österreichischer Heilmittelhersteller und Depositeure (IGEPHA) wurde 1967 gegründet, um im Inland die Anliegen der Selbstmedikationsindustrie zu vertreten und den Stellenwert der Selbstmedikation zu steigern.</p>



<p>Die Unternehmen, die der IGEPHA angehören, haben es sich zum gemeinsamen Ziel gesetzt, die Selbstmedikation in Österreich im Interesse des modernen Menschen zu fördern und eine breite Auswahl an hochqualitativen Behandlungsoptionen und präventiven Maßnahmen zur Verfügung zu stellen.</p>



<p>Die IGEPHA ist Mitglied des Europäischen Verbandes der Arzneimittelhersteller (AESGP), dessen Aufgabe es ist, europaweit die Selbstmedikation zu fördern und zu stärken.</p>



<p>Die IGEPHA unterstützt als Partner im OTC-Bereich ihre aktuell rund 70 ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder mit einer breiten Palette an Serviceleistungen:</p>



<ol>
	

	
	<li>Bereitstellen von umfassenden Informationen zur Selbstmedikation </li>
	

	
	<li>Beratung zu sämtlichen Belangen der Vermarktung von rezeptfreien Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten </li>
	

	
	<li>Gelegenheit zum aktiven Austausch zwischen den Mitgliedern bei Networking-Aktivitäten </li>
	

	
	<li>Vermittlung von Fachkompetenz bei Weiterbildungsveranstaltungen </li>
	

	
	<li>Mitsprache bei nationalen und internationalen Fragen des Gesundheitswesens </li>
	

	
	<li>Förderung der Rezeptfreiheit von Arzneimitteln </li>


</ol>



<p>Die IGEPHA sieht sich als Informationsdrehscheibe zur Verbesserung der Selbstmedikation. </p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/die_igepha/was_ist_die_igepha]]></link><guid><![CDATA[content173]]></guid></item><item><title><![CDATA[MISSION, VISION, ZIELE]]></title><description><![CDATA[

<p style="MARGIN-BOTTOM: 0pt" class="MsoNormal">Die IGEPHA sieht sich folgender <span style="COLOR: rgb(227,34,19)">MISSION </span>verpflichtet:</p>

<ul type="disc">
	
<li>Förderung der persönlichen Verantwortung für die eigene Gesundheit </li>
	
<li>Imagesteigerung der Selbstmedikation in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen </li>
</ul>

<p>Alle Aktivitäten der IGEPHA münden in dem Bestreben, die Voraussetzungen für die Selbstmedikation zu verbessern. Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, muss in der heutigen Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert einnehmen. Die Bereitschaft dazu steigt und lässt die Visionen der IGEPHA in greifbare Nähe rücken.</p>

<p><br />
	<span style="COLOR: rgb(227,34,19)">VISIONEN </span>der&nbsp;IGEPHA:</p>

<ul type="disc">
	
<li>In einem modernen und zukunftsorientierten Europa ist Selbstmedikation für informierte Konsumenten die erste Wahl bei geringfügigen Erkrankungen. </li>
	
<li>Der Öffentlichkeit stehen qualitativ hochwertige Informationen zu Erkrankungen und Gesundheitsprodukten zur Verfügung. </li>
	
<li>Kompetente und zielführende Beratung durch gut geschultes pharmazeutisches und medizinisches Fachpersonal ist jederzeit barrierefrei erhältlich. </li>
	
<li>Das Angebot an sicheren und wirkungsvollen Produkten zur Selbstmedikation wächst. </li>
	
<li>Die Regierungen aller Staaten erkennen Selbstmedikation als wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Volksgesundheit an und fördern Innovationen im Bereich der Selbstmedikation. </li>
	
<li>Alle Partner im Gesundheitswesen – Behörden, Ärzte, Apotheker, pharmazeutische Industrie, Angehörige aller medizinischen Berufe – unterstützen das Streben des modernen Menschen nach mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit. </li>
	
<li>Die erfolgreiche und dynamische Entwicklung der Selbstmedikationsindustrie garantiert Gesundheit. </li>
</ul>

<p><br />
	Am Weg zur verantwortungsvollen Selbstmedikation setzt sich die IGEPHA folgende <span style="COLOR: rgb(227,34,19)">ZIELE</span>:</p>

<ul type="disc">
	
<li>Bereitstellen von klar und konsumentenfreundlich formulierten Informationen als eine der Voraussetzungen für erfolgreiche Selbstmedikation </li>
	
<li>Entwicklung einer effizienten Konsumentenkommunikation </li>
	
<li>Optimierung der regulatorischen Rahmenbedingungen für rezeptfreie Arzneimittel und Gesundheitsprodukte </li>
	
<li>Förderung eines ökonomisch und politisch günstigen Umfelds für die Selbstmedikationsindustrie </li>
	
<li>Stärkung der Anerkennung des sozialen und ökonomischen Stellenwerts der Selbstmedikation </li>
	
<li>Kooperation mit anderen Organisationen im Gesundheitswesen </li>
	
<li>Vernetzung mit Nachbarländern </li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/mission_vision_ziele/mission_vision_ziele]]></link><guid><![CDATA[content199]]></guid></item><item><title><![CDATA[VORSTAND]]></title><description><![CDATA[

<p>Der Vorstand der IGEPHA besteht aus erfahrenen Pharma-Managern, die sich ehrenamtlich für die Anliegen der Selbstmedikationsindustrie einsetzen. Die Fachkompetenz und die vielfältigen beruflichen Erfahrungen der sieben Vorstandsmitglieder tragen wesentlich zum Erfolg der Interessensgemeinschaft bei.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/vorstand/vorstand]]></link><guid><![CDATA[content385]]></guid></item><item><title><![CDATA[TEAM]]></title><description><![CDATA[

<p>In der Geschäftsstelle der IGEPHA laufen alle Fäden des umfangreichen Serviceangebotes der Interessensgemeinschaft zusammen. Mag. Christina Nageler als Geschäftsführerin und ihre Assistentin Sabine Grasl organisieren hochkarätige Weiterbildungsveranstaltungen, koordinieren Networking-Events und versorgen die IGEPHA Mitglieder regelmäßig mit nützlichen Informationen zur Selbstmedikation.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/team/team]]></link><guid><![CDATA[content214]]></guid></item><item><title><![CDATA[TEAM NAGELER]]></title><description><![CDATA[<br />
<br />
<br />
&nbsp;&nbsp; Mag. Christina NAGELER<br />
&nbsp;&nbsp; Geschäftsführerin der IGEPHA<br />
<br />
&nbsp;&nbsp; Email: christina.nageler@igepha.at]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/team/team_nageler]]></link><guid><![CDATA[content386]]></guid><enclosure url="http://www.igepha.at/rcms/upload/nageler_180208_04_RGB_klein_1.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[TEAM GRASL]]></title><description><![CDATA[<br />
<br />
<br />
&nbsp;&nbsp; Sabine GRASL<br />
&nbsp;&nbsp; Assistentin der Geschäftsleitung<br />
<br />
&nbsp;&nbsp; Email: sabine.grasl@igepha.at<br />
&nbsp;&nbsp; ]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/team/team_grasl]]></link><guid><![CDATA[content387]]></guid><enclosure url="http://www.igepha.at/rcms/upload/grasl-4087a.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[FACHAUSSCHÜSSE]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Fachausschüsse leisten Expertenarbeit<br />
		</strong><br />
	Die drei Fachausschüsse der IGEPHA unterstützen den Vorstand in seiner Arbeit und setzen die politischen Vorgaben des Vorstandes in konkrete Aktionen um.</p>

<p>In den Ausschüssen sind insgesamt rund 30 Expertinnen und Experten aus den IGEPHA Mitgliedsunternehmen tätig, die ihr Know-how in die Arbeit der IGEPHA einfließen lassen.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuesse/fachausschuesse]]></link><guid><![CDATA[content211]]></guid></item><item><title><![CDATA[FA KOMM]]></title><description><![CDATA[

<p>Im Fachausschuss Kommunikation &amp; Wirtschaft arbeiten erfahrene Marketing-Experten der österreichischen OTC-Industrie an Projekten wie der IGEPHA Ökonomie-Studie, die im Frühjahr 2010 erschienen ist.</p>

<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist auch die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit der österreichischen Apothekerschaft. Ein besonderes Anliegen ist die Entwicklung eines regelmäßigen Fortbildungsangebotes für Pharmazie-Studenten und junge Pharmazeuten.</p>

<p>Regelmäßig finden auf Initiative des Fachausschusses Fortbildungsveranstaltungen und das IGEPHA Come Together, eine mittlerweile gern genützte Plattform für das Netzwerk „OTC-Industrie“, sowie regelmäßige CEE-Konferenzen statt.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuss_komm_und_wirt/fa_komm]]></link><guid><![CDATA[content377]]></guid></item><item><title><![CDATA[FA KOMM LEITER]]></title><description><![CDATA[<br />
<br />
<br />
<span style="FONT-WEIGHT: bold"><br />
	&nbsp;&nbsp; Leiter des Fachausschusses<br />
	</span>&nbsp;&nbsp; Ulrich Grottenthaler<br />
&nbsp;&nbsp; Boehringer-Ingelheim<br />
<br />
]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuss_komm_und_wirt/fa_komm_leiter]]></link><guid><![CDATA[content378]]></guid><enclosure url="http://www.igepha.at/rcms/upload/grottenthaler1.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[FA KOMM MITGLIEDER]]></title><description><![CDATA[<span style="FONT-WEIGHT: bold">Mitglieder des Fachausschusses</span> 

<ul>
	
<li>Johann Blak, Pfizer </li>
	
<li>DI Rudolf Dietrich, Sanova Pharma </li>
	
<li>Mag. Susanne Eibegger, Bayer Austria </li>
	
<li>Mag. Manuela Feyersinger,&nbsp;Novartis&nbsp;Consumer Health - Gebro&nbsp;</li>
	
<li>Alfred Grün, Schülke &amp; Mayr </li>
	
<li>Mag. Johanna Gugler, Dr. Peithner </li>
	
<li>Thomas Schula, ApothekerKrone </li>
	
<li>Michael Stanzig, s.a.m. Pharma </li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuss_komm_und_wirt/fa_komm_mitglieder]]></link><guid><![CDATA[content379]]></guid></item><item><title><![CDATA[FA REGAFF]]></title><description><![CDATA[

<p>Der Ausschuss befasst sich mit allen Fragen der Prüfung und Zulassung von OTC-Arzneimitteln, Medizinprodukten und besonderen Formen der Lebensmittel (NEM, diätetische Lebensmittel etc.). Ein wichtiges Ziel dieses Fachausschusses ist die Förderung der Rezeptfreiheit. Optimale Voraussetzungen für ein „Switch-freundliches“ Klima sollen geschaffen werden.</p>

<p>Außerdem wirkt der Fachausschuss aktiv an der Mitgestaltung von nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die OTC-Industrie mit. Die IGEPHA-Mitglieder werden vom Fachausschuss Regulatory Affairs über alle für das operative Geschäft relevanten aktuellen Informationen am Laufenden gehalten.<br />
	</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuss_reg_aff/fa_regaff]]></link><guid><![CDATA[content374]]></guid></item><item><title><![CDATA[FA REGAFF LEITER]]></title><description><![CDATA[<strong><br />
	<br />
	<br />
	<br />
	&nbsp;&nbsp; Leiter des Fachausschusses<br />
	</strong>&nbsp;&nbsp; Dr. Gerhard Lötsch<br />
&nbsp;&nbsp; Novartis Consumer Health - Gebro]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuss_reg_aff/fa_regaff_leiter]]></link><guid><![CDATA[content375]]></guid><enclosure url="http://www.igepha.at/rcms/upload/ltsch1.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[FA REGAFF MITGLIEDER]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;">Mitglieder der Fachausschusses</span></p>


<ul type="disc">
	

	<li>Dr. Dejan Baltic, GlaxoSmithKline </li>
	

	<li>Dr. Fritz Gamerith, Madaus </li>
	

	<li>Prof. Mag.pharm. Hans-Heinz Khünl-Brady, C. Brady</li>
	<li>Mag. Elisabeth Krach, Johnson &amp; Johnson<br />
		</li>
	

	<li>Mag. Tanja Kubitschek, Sanova Pharma </li>
	

	<li>Dr. Rudolf Mad, Boso </li>
	

	<li>Dr. Michael Rasig, Jacoby Pharmazeutika </li>
	

	<li>Dr. Eva Schnabl, Kwizda Pharma </li>
	

	<li>Christina Siebinger, Bayer Austria<br />
		
		</li>
	

	<li>Mag. Helga Tieben, Pharmig </li>
	

	<li>Dr. Carla Waßmann, Dr. Peithner </li>

</ul>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuss_reg_aff/fa_regaff_mitglieder]]></link><guid><![CDATA[content376]]></guid></item><item><title><![CDATA[FA WERBE]]></title><description><![CDATA[

<p>Im Mittelpunkt der Arbeit dieses Ausschusses stehen die Förderung einer informativen und aufklärenden, nicht irreführenden Werbung und deren Monitoring. Der IGEPHA Werbecodex dient als außergerichtliches und seit Jahren etabliertes Streitbeilegungsinstrument.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuesse_werbecodex/fa_werbe]]></link><guid><![CDATA[content380]]></guid></item><item><title><![CDATA[FA WERBE LEITER]]></title><description><![CDATA[<br />
<br />
<br />
<strong><br />
	&nbsp;&nbsp; Leiter des Fachausschusses<br />
	</strong>&nbsp;&nbsp; Dr. Fritz GAMERITH<br />
&nbsp;&nbsp; Madaus ]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuesse_werbecodex/fa_werbe_leiter]]></link><guid><![CDATA[content388]]></guid><enclosure url="http://www.igepha.at/rcms/upload/gamerith1.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[FA WERBE MITGLIEDER]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;">Mitglieder des Fachausschusses</span></p><span style="font-weight: bold;">Stimmberechtigte Mitglieder</span><br />

<ul type="disc">
	

	

	<li>DI Rudolf Dietrich, Sanova Pharma </li>
	

	<li>Dkfm. Olav Erlhage, Bayer Austria </li>
	

	<li>Dr. Albert Kompek, Apomedica</li>
	<li>Prok. Diethelm Preißer, Jacoby Pharmazeutika<br />
		</li>
	

	<li>Mag. Manfred Schafler, Dr. A.&amp;L. Schmidgall<br />
		</li>
</ul><span style="font-weight: bold;">Stellvertreter der stimmberechtigten Mitglieder in Reihenfolge des Eintritts in die Stellvertretung</span><br />

<ul type="disc">
	

	

	<li>Dr. Johann Raneburger, Meda Pharma </li>
	<li>Mag. Aleks Jovanovic, Kwizda Pharma</li>
	<li>Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan<br />
		</li>
	

	<li>Dr. Rudolf Mad, Boso </li>
	

	<li>Jochen Schilling, MCM Klosterfrau </li>

</ul>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/fachausschuesse_werbecodex/fa_werbe_mitglieder]]></link><guid><![CDATA[content389]]></guid></item><item><title><![CDATA[STATUTEN]]></title><description><![CDATA[

<p>Die IGEPHA ist ein nichtpolitischer Verein mit Sitz in Wien, dessen Tätigkeitsbereich sich auf das gesamte Bundesgebiet erstreckt.</p>

<p>Alle Bestimmungen hinsichtlich Aufgaben, Mitglieder, Organe des Vereins etc. wurden in den <a href="/rcms/upload/IGEPHAStatuten19Sept2006.pdf">Statuten </a>festgelegt.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/statuten_der_igepha/statuten]]></link><guid><![CDATA[content213]]></guid></item><item><title><![CDATA[POSITIONEN]]></title><description><![CDATA[

<ol>
	
<li><b>Was ist Selbstmedikation?</b> </li>
</ol>

<p>Selbstmedikation bedeutet, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen: Menschen wählen in eigener Verantwortung und aus eigener Erfahrung ein Arzneimittel zur Vorbeugung oder zur Behandlung von geringfügigeren Gesundheitsstörungen.</p>

<ol>
	
<li><b>Welche Vorteile hat Selbstmedikation?</b> </li>
</ol>

<p>Die eigenverantwortliche Anwendung selbst gekaufter rezeptfreier Arzneimittel kann das Gesundheitssystem finanziell entlasten und knappe Ressourcen schonen. Voraussetzung für den medizinischen und ökonomischen Nutzen der Selbstmedikation ist der verantwortungsvolle Umgang des Patienten/der Patientin mit auftretenden Gesundheitsstörungen und den passenden OTC-Produkten. <br />
	Apotheken können hierzu einen aus gesundheitsökonomischer Perspektive wertvollen Beitrag leisten, indem sie durch Wahrnehmung einer qualifizierten Beratungs- und Kontrollfunktion zur Verbesserung der Anwendungssicherheit rezeptfreier Arzneimittel beitragen.</p>

<ol>
	
<li><b>Warum wird Selbstmedikation immer wichtiger?</b> </li>
</ol>

<p>Der moderne Mensch versteht unter "Gesundheit" körperliches und geistiges Wohlbefinden, Fitness, Wellness und gutes Aussehen. Die Menschen setzen sich heute bewusst und aktiv mit Gesundheitsfragen auseinander, das Informationsbedürfnis zu Gesundheitsthemen steigt. <br />
	Je informierter und eigenverantwortlicher wir mit unserer Gesundheit umgehen, desto größer wird auch die Bedeutung der Selbstmedikation. <br />
	Der einzelne Mensch übernimmt in zunehmendem Maße Eigenverantwortung für seine Gesundheit, und kann sich dabei auf Unterstützung von medizinischem Fachpersonal und Industrie verlassen.</p>

<ol>
	
<li><b>Wie steht die IGEPHA zum Verkauf von Arzneimitteln außerhalb der Apotheke?</b> </li>
</ol>

<p>Gesundheitsprodukte, insbesondere zugelassene Arzneimittel, bedürfen der seriösen Beratung durch ausgebildetes Fachpersonal und ein hohes Niveau an qualitätssichernden Maßnahmen.<br />
	Diese Voraussetzungen können derzeit am besten in den Apotheken erfüllt werden. Im Sinne der Konsumentensicherheit lehnt die IGEPHA daher eine unkritische Liberalisierung des OTC-Marktes in Hinblick auf Öffnung zusätzlicher Vertriebskanäle ab.</p>

<ol>
	
<li><b>Wie unterstützt die IGEPHA die Apotheken?</b> </li>
</ol>

<p>Den österreichischen Apotheken kommt bei der Abgabe von qualitativ hochwertigen OTC-Produkten und der Beratung der Patienten eine entscheidende Rolle zu.<br />
	Daher bietet die IGEPHA als Vertreter der Selbstmedikations-Industrie den Apotheken eine partnerschaftliche Kooperation in allen Fragen der Förderung der Selbstmedikation an. <br />
	Die Unterstützung der IGEPHA ist breit gefächert und reicht von gemeinsamen politischen Initiativen über Seminare und Informations-Veranstaltungen bis zur Förderung des Networkings zwischen OTC-Industrie und Apotheken.&nbsp;</p>

<ol>
	
<li><b>Welche gesamtwirtschaftliche Bedeutung kommt der Selbstmedikation zu?</b> </li>
</ol>

<p>Selbstmedikation ist und bleibt ein unverzichtbarer Bestandteil einer modernen Gesundheitsversorgung. In volkswirtschaftlicher Hinsicht wird ihre Bedeutung mit den knapper werdenden finanziellen Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin ansteigen. <br />
	Eine Studie hat gezeigt, dass die Österreicher unabhängig vom Rezeptpflichtstatus verantwortungsbewusst mit Arzneimitteln umgehen. Über 90 % der Konsumenten entscheiden bei leichten Erkrankungen* selbst über die Therapie, in über 75% der Fälle werden diese mit Arzneimitteln behandelt. <br />
	Stärkere Eigenbeteiligung wird ein Bestandteil gesundheitlicher Versorgung werden – damit wird die Selbstmedikation an Bedeutung gewinnen. Eine Zunahme der Selbstmedikation hätte daher eine positive Wirkung auf das Gesundheitssystem im Ganzen.</p>

<p><br />
	<br />
	<i>* Erkrankungen im Hals-/Nasen-/Ohrenbereich (Husten, Schnupfen, Erkältung),Grippe, Fieber, allgemeine Schmerzen des Bewegungsapparates sowie Kopfschmerzen, Verdauungstrakt, Allergie </i>(Studie IGEPHA Selbstmedikation 2010)<i></i></p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/positionspapiere/positionen]]></link><guid><![CDATA[content212]]></guid></item><item><title><![CDATA[SELBSTMEDIKATION INTERNATIONAL]]></title><description><![CDATA[

<p>Der Trend zur Selbstmedikation ist weltweit erkennbar. Sowohl in den Staaten Europas als auch auf den anderen Kontinenten zeigen immer mehr Menschen Interesse daran, eigenständig Verantwortung für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu übernehmen.<br />
	Für die IGEPHA und ihre Mitglieder sind die internationale Zusammenarbeit, der Wissensaustausch und die Mitsprache auf europäischer und weltweiter Ebene von großer Bedeutung.<br />
	</p>

<ol>
	
<li><span style="FONT-WEIGHT: bold">Selbstmedikation europaweit: AESGP</span> </li>
</ol>

<p>In Europa vertritt der Europäische Verband der Arzneimittelhersteller, die <a href="http://www.aesgp.be/">AESGP </a>(Association Europ&eacute;ene des Sp&eacute;cialit&eacute;s Pharmaceutique Grand Public), die Interessen der Selbstmedikation und der Selbstmedikationsindustrie. Die AESGP mit Sitz in Brüssel umfasst 28 Verbände – darunter auch die IGEPHA – und viele Unternehmen, die europaweit mit der Herstellung und dem Vertrieb rezeptfreier Arzneimittel und Gesundheitsprodukten befasst sind.<br />
	Ihre Aufgabe sieht die AESGP darin, die Interessen ihrer Mitglieder dahingehend zu vertreten, dass den Konsumenten der Zugang zu qualitativ hochwertigen, sicheren und wirkungsvollen Produkten zur Selbstmedikation erleichtert wird. Die AESGP setzt sich für ein Klima ein, in dem das Wachstum des Selbstmedikationsmarktes gefördert wird.<br />
	<br />
	Die AESGP veranstaltet Konferenzen und Workshops und lädt einmal im Jahr zu einem Jahrestreffen ein. Bei diesen Veranstaltungen informieren und diskutieren hochrangige Experten über die aktuellen Trends, Chancen und Risiken des Selbstmedikationsmarktes. <br />
	Außerdem veröffentlicht die AESGP jährlich die umfangreiche Broschüre <a href="http://www.aesgp.be/publications/countryProfiles.asp">„The Legal und Regulatory Framework for Non-Prescription Medicines“</a> mit topaktuellen Zahlen zum europäischen Pharmamarkt.</p>

<p>Österreichische Vertreter aus den IGEPHA Mitgliedsfirmen arbeiten in den AESGP-Committees mit und beteiligen sich dadurch aktiv an der Mitgestaltung der Rahmenbedingungen für die Selbstmedikationsindustrie in Europa und in Österreich.<br />
	Die AESGP gilt bei den EU-Institutionen als besonders aktive Vereinigung, die sich an der regen Gesundheitsdebatte mit treffenden Argumenten und ausgewogenen Stellungnahmen beteiligt. Die Anliegen der Selbstmedikationsindustrie werden dadurch europaweit bestmöglich artikuliert.</p>

<p>Unter dem Titel <a href="/rcms/upload/SmartRegulation20151.pdf">„Smart Regulation 2015“</a> setzt sich die AESGP auf den Ebenen „Kommunikation“, „Preisgestaltung“, „Arzneimittelsicherheit“ und „Marktzugang“ für Erleichterungen am Selbstmedikationsmarkt ein – die einzelnen Schritte am Weg zur Smart Regulation werden auch von der IGEPHA unterstützt.<br />
	Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Selbstmedikation hat die AESGP eine Reihe von Vorschlägen formuliert. Dazu zählen unter anderem folgende Forderungen:</p>

<ul>
	
<li>Beschleunigte Markteinführung durch gegenseitige Anerkennung und dezentrale Verfahren </li>
	
<li>Werbe-Erlaubnis für alle OTC-Produkte </li>
	
<li>Konsumentenfreundliche Informationen </li>
	
<li>Automatische europaweite Zulassung von rezeptfreien Arzneimitteln mit bekannten Substanzen, sobald die Zulassung in einem EU-Mitgliedsstaat erfolgt ist </li>
	
<li>Zentrale Verfügbarkeit von Datenmaterial zu bereits etablierten pharmazeutischen Substanzen <br />
		</li>
</ul>

<ol>
	
<li><span style="FONT-WEIGHT: bold">Selbstmedikation weltweit: WSMI</span> </li>
</ol>

<p>Über ihre Mitgliedschaft bei der AESGP ist die IGEPHA auch in der 1970 gegründeten <a href="http://www.wsmi.org">WSMI </a>(World Self-Medication Industry) vertreten, die weltweit die Interessen der Selbstmedikationsindustrie koordiniert. Die WSMI hat ihren Sitz in Genf und ist als NGO bei der WHO anerkannt.<br />
	Die WSMI ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Vereinigungen, welche die Hersteller und Vertriebsorganisationen von rezeptfreien Gesundheitsprodukten auf allen Kontinenten repräsentieren. Die WSMI vertritt die Interessen der Selbstmedikationsindustrie bei der WHO und bei anderen internationalen Organisationen.</p>

<p>Die WSMI verweist darauf, wie wichtig es ist, dass die Bürger Verantwortung für ihre Gesundheitsvorsorge und die Selbstmedikation mit rezeptfreien Arzneimitteln übernehmen.<br />
	In enger Zusammenarbeit mit der WHO und anderen internationalen Organisationen und in zahlreichen Publikationen setzt sich die WSMI für die globale Gesundheit ein. Ein breiter Zugang zu rezeptfreien Medikamenten kann – so der Standpunkt der WSMI – die Menschen auf allen Ländern der Erde dabei unterstützen, ein gesundes Leben zu führen.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/selbstmedikation_international/selbstmedikation_international]]></link><guid><![CDATA[content390]]></guid></item><item><title><![CDATA[SELBSTMEDIKATION]]></title><description><![CDATA[

<p><b>Selbstmedikation – so persönlich wie unsere Gesundheit</b></p>

<p>Selbstmedikation ist keine Erfindung der jüngsten Zeit. Schon unsere Vorfahren haben durch die Einnahme und Anwendung von Kräutern, Pillen und Mixturen Linderung ihrer Beschwerden gesucht. Heute sind die eigenverantwortliche Behandlung leichter Erkrankungen, die Steigerung des persönlichen Wohlbefindens und die Prävention ein wichtiger Bestandteil einer gesundheitsbewussten Lebensgestaltung.<br />
	<br />
	Eine von der IGEPHA 2010 in Auftrag gegebene Marktforschung dokumentiert, dass die Österreicher bereit sind, Eigenverantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. 93,4 Prozent der befragten Personen gaben an, beim Auftreten einer leichten Erkrankung zunächst selbst über erste Maßnahmen zu entscheiden.<br />
	<br />
	Verwendet wird der Begriff „Selbstmedikation“ bereits seit 1967. Der Sozialmediziner Manfred Pflanz hat diese Bezeichnung anlässlich einer Tagung der AESGP (Association of the European Selfmedication Industry) im deutschen Sprachgebrauch eingeführt.<br />
	<br />
	<b>Selbstmedikation umfasst alle Handlungen, die der Einzelne für sich oder seine Familie vornimmt, um gesund zu bleiben oder geringfügige Erkrankungen wie Erkältungen oder Kopfschmerzen selbst zu behandeln. Dieses Handeln basiert auf dem Wissen und der Information, die ihm zur Verfügung steht.<br />
		<br />
		</b>Wie die von der IGEPHA in Auftrag gegebene Studie zur Selbstmedikation in Österreich zeigte, kann das eigene Bemühen um Gesundheit und Wohlbefinden ganz unterschiedliche Handlungen auslösen. Ein Teil der Befragten wartet ab, wie sich die Beschwerden entwickeln, andere nehmen Medikamente, die sich bereits in der Hausapotheke befinden, oder greifen zu Hausmitteln. Eine weitere Gruppe lässt sich in einer Apotheke beraten, wieder andere gehen zum Arzt.<br />
	<br />
	Von zentraler Bedeutung sind folgende Ergebnisse der IGEPHA Marktforschung:</p>

<ul>
	
<li>Selbstmedikation ist eine vom Konsumenten akzeptierte Möglichkeit, bei leichten Beschwerden selbst bzw. mit Beratung der Apotheker erste Maßnahmen zu setzen. </li>
	
<li>Leichte Beschwerden werden in der Mehrheit (zu 77,5%) mit Arzneimitteln behandelt. </li>
	
<li>Die Apotheke ist für die Österreicher ein „kompetenter Ort der Beratung“. </li>
</ul>

<p>Voraussetzung für ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement und damit auch für eine verantwortungsvolle Selbstmedikation ist in jedem Fall der Zugang zu zuverlässiger Information, professioneller Beratung und zu qualitativ hochwertigen Produkten.<br />
	<br />
	Zur Selbstmedikation eignen sich neben rezeptfreien Arzneimitteln auch:</p>

<ul>
	
<li>Medizinprodukte </li>
	
<li>Kosmetische Mittel mit Gesundheitsanspruch </li>
	
<li>Biozid-Produkte mit Gesundheitsanspruch </li>
	
<li>Lebensmittel mit gesundheitsbezogener Wirkung </li>
	
<li>Nahrungsergänzungsmittel </li>
	
<li>Diätetische Lebensmittel </li>
	
<li>Novel Food mit Gesundheitsanspruch </li>
	
<li>Functional Food (Nutraceutical) </li>
</ul>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/selbstmedikation/selbstmedikation]]></link><guid><![CDATA[content391]]></guid></item><item><title><![CDATA[ARZNEIMITTEL]]></title><description><![CDATA[

<p>Arzneimittel sind Stoffe oder Zubereitungen, die dazu bestimmt sind, Krankheiten zu heilen, zu lindern, zu verhüten oder zu erkennen. Sie unterliegen generell der Zulassungspflicht und müssen in einem Zulassungsverfahren, entweder bei der österreichischen Arzneimittelagentur AGES PharmMed oder der europäischen Arzneimittelagentur EMA,<span style="FONT-WEIGHT: bold"> </span>die die Qualität und die Wirksamkeit der Arzneimittel prüfen, zugelassen werden. <br />
	Die gesetzliche Grundlage für die Herstellung von Arzneimitteln und das Bereitstellen dieser Arzneimittel am Markt bildet das österreichische Arzneimittelgesetz (AMG).</p>

<ol>
	
<li><span style="FONT-WEIGHT: bold">Was bedeutet Rezeptpflicht?</span> </li>
</ol>

<p>Als rezeptpflichtig werden laut österreichischem Rezeptpflichtgesetz Arzneimittel eingestuft, die auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Leben oder die Gesundheit von Menschen oder Tieren gefährden können, wenn sie ohne ärztliche, zahnärztliche oder tierärztliche Überwachung angewendet werden.<span style="FONT-WEIGHT: bold">&nbsp;</span></p>

<ol>
	
<li><span style="FONT-WEIGHT: bold">Was bedeutet Rezeptfreiheit?</span> </li>
</ol>

<p>Als rezeptfrei sind Arzneimittel einzustufen, wenn diese nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft aufgrund der besonderen Zusammensetzung oder einer bestimmten Indikation der Arzneispezialität das Leben oder die Gesundheit von Menschen oder Tieren bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nicht gefährden können (§2 Abs.2 Rezeptpflichtgesetz).<span style="FONT-WEIGHT: bold">&nbsp;</span></p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/arzneimittel/arzneimittel]]></link><guid><![CDATA[content274]]></guid></item><item><title><![CDATA[NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL]]></title><description><![CDATA[

<p>Nahrungsergänzungsmittel gelten als Lebensmittel und unterliegen damit dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG)<b> </b>. Zur Gruppe der Nahrungsergänzungsmittel gehören vor allem Vitamine und Mineralstoffe.</p>

<p>Um den Schutz der Verbraucher zu gewährleisten und einheitliche Richtlinien zu schaffen, wurde die so genannte Health Claims Verordnung erlassen. Die Health Claims Verordnung regelt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben für Lebensmittel hinsichtlich der Inhaltsstoffe und ihrer Anwendungsgebiete. Diese Richtlinien beziehen sich sowohl auf die Kennzeichnung als auch auf die Wirkung.</p>

<p>Nahrungsergänzungsmittel ähneln in ihrer Darreichungsform Arzneimitteln, denn sie werden in dosierter Form, also als Kapseln, Tabletten, Pulver oder dosierte Flüssigkeiten in Verkehr gebracht. Im Gegensatz zu Arzneimitteln haben Nahrungsergänzungsmittel aber definitionsgemäß eine rein physiologische Wirkung. Sie dienen der Ergänzung der täglichen Ernährung.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/nem/nahrungsergaenzungsmittel]]></link><guid><![CDATA[content218]]></guid></item><item><title><![CDATA[MEDIZINPRODUKTE]]></title><description><![CDATA[

<p>Mit Medizinprodukten werden wir tagtäglich konfrontiert, ohne uns eigentlich bewusst zu sein, dass es sich dabei um ein Medizinprodukt handelt. Unter den Begriff Medizinprodukte fallen Instrumente, Apparate, Vorrichtungen, Software, Stoffe oder andere Gegenstände, die für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt sind. <b></b></p>

<p>Die Wirkung erfolgt dabei primär nicht pharmakologisch, metabolisch oder immunologisch, sondern physikalisch oder physiko-chemisch.<b></b></p>

<p>Medizinprodukte sind beispielsweise Verbandsmaterialien, Heftpflaster, Fieberthermometer, aber auch Brillen, Rollstühle und Defibrillatoren. Verwendet wird der Begriff „Medizinprodukt“ seit dem Inkrafttreten des Medizinproduktegesetzes (MPG) im Jahr 1996, das einheitliche Regelungen für insgesamt rund 400.000 Produkte geschaffen hat.<b></b></p>

<p>Die Klassifizierung der Medizinprodukte erfolgt nach ihrem Gefahrenpotenzial. Je nach Risiko werden die Medizinprodukte aufsteigend unterschiedlichen Risikoklassen zugeordnet. Nach positivem Abschluss des Konformitätsbewertungsverfahrens erhält ein Medizinprodukt zum Zeichen seiner uneingeschränkten Verkehrsfähigkeit das in der EU notwendige CE-Kennzeichen.<b></b></p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/medizinprodukte/medizinprodukte]]></link><guid><![CDATA[content219]]></guid></item><item><title><![CDATA[KOSMETIKA]]></title><description><![CDATA[

<p>Kosmetische Produkte sind dazu bestimmt, äußerlich mit verschiedenen Teilen des menschlichen Körpers in Berührung zu kommen, und zwar mit der Haut, den Haaren, Finger- und Fußnägeln, den Lippen und Intimbereich sowie mit den Zähnen, den Schleimhäuten und der Mundhöhle.</p>

<p>Kosmetika haben den Zweck, diese Regionen des menschlichen Körpers</p>

<ul type="disc">
	
<li>zu reinigen </li>
	
<li>zu parfümieren </li>
	
<li>optisch und dekorativ zu verändern </li>
	
<li>zu schützen </li>
	
<li>in gutem Zustand zu halten oder </li>
	
<li>den Körpergeruch zu beeinflussen </li>
</ul>Nicht als Kosmetika gelten Produkte, die dazu bestimmt sind, eingenommen, eingeatmet, injiziert oder in den menschlichen Körper implantiert zu werden.]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/kosmetika/kosmetika]]></link><guid><![CDATA[content220]]></guid></item><item><title><![CDATA[SWITCH]]></title><description><![CDATA[

<p>Wird ein bisher verschreibungspflichtiges Arzneimittel oder ein Wirkstoff aus der Rezeptpflicht entlassen, so nennt man diesen Prozess „Switch“. </p>

<p>Rezeptpflichtig sind in Österreich jene Medikamente, von denen zu befürchten ist, dass auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Leben oder die Gesundheit von Menschen oder Tieren gefährdet sein kann, und die daher einer Überwachung durch den Arzt, Zahnarzt oder Tierarzt bedürfen.</p>

<p>Als beratendes Organ ist bei Änderungen der Klassifikation eines Wirkstoffs die Rezeptpflichtkommission tätig, die sich aus folgenden Personen zusammensetzt:</p>

<ul>
	
<li>dem Vorstand eines österreichischen Universitätsinstitutes für Pharmakologie </li>
	
<li>einem Vertreter der Österreichischen Apothekerkammer </li>
	
<li>einem Vertreter der Österreichischen Ärztekammer </li>
	
<li>einem Vertreter der Bundeskammer der Tierärzte Österreichs </li>
	
<li>einem Vertreter des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger </li>
	
<li>einem Vertreter der AGES PharmMed </li>
	
<li>einem Experten der Hersteller pharmazeutischer Produkte </li>
</ul>

<p>Änderungen hinsichtlich der Rezeptpflicht eines <b>Wirkstoffs</b> werden in Österreich vom Ministerium für Gesundheit, Familie und Jugend bewilligt. Für Änderungen hinsichtlich der Rezeptpflicht eines <b>Produkts</b> ist das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) zuständig.<br />
	<br />
	<br />
	</p>

<ol>
	
<li><b>Switch eines Wirkstoffs</b> </li>
</ol>

<p><b></b></p>

<p>Wurde der Switch eines Wirkstoffs beantragt, so hat darüber die Rezeptpflichtkommission zu beraten und eine entsprechende Empfehlung an das Ministerium für Gesundheit, Familie und Jugend abzugeben. Stimmt das Ministerium einer Änderung der Klassifikation zu, so wird diese in der Rezeptpflichtverordnung umgesetzt und der rezeptfreie Wirkstoff steht dann generell bzw. unter den angeführten Bedingungen für eine Verwendung in der Selbstmedikation zur Verfügung.</p>

<p>Sechs Monate nach der Veröffentlichung der Rezeptfreistellung des Wirkstoffes in der Rezeptpflichtverordnung werden gemäß §2 Abs.1 Rezeptpflichtgesetz alle Arzneimittel mit diesem Wirkstoff, die die in der Rezeptpflichtverordnung angeführten Bedingungen erfüllen, rezeptfrei – sofern nicht das Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend erneut per Bescheid eine Abgabebeschränkung für bestimmte Präparate vorschreibt. <br />
	<br />
	<br />
	</p>

<ol>
	
<li><b>Switch eines Produktes</b> </li>
</ol>

<p>Für einen produktbezogenen Switch ist das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) zuständig. Falls ein Antrag auf Rezeptfreiheit mit signifikanten klinischen oder nichtklinischen Daten belegt wurde und diese für die Beurteilung maßgeblich waren, so wird gemäß §1 Abs.3a Rezeptpflichtgesetz ein Jahr Datenschutz gewährt, so dass kein weiteres Produkt auf Basis der vorgelegten Daten geswitcht werden kann.<b></b></p>

<p>Ausführliche Informationen zum diesem Thema enthält der <a href="/rcms/upload/IGEPHASWITCHGUIDE.pdf">IGEPHA Switch-Guide</a>.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/switch/switch]]></link><guid><![CDATA[content216]]></guid></item><item><title><![CDATA[MARKT]]></title><description><![CDATA[

<p>Das Interesse an rezeptfrei erhältlichen Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten zur Selbstmedikation steigt stetig. Die Marktdaten des jährlich wachsenden OTC-Marktes belegen diesen Trend eindrucksvoll.</p>

<ol>
	
<li><b>Öffentlicher Apothekenmarkt in Österreich 2010</b> </li>
</ol>

<p>Mit einem Gesamtumsatz von 4.184,6 Millionen Euro verzeichnete der Apothekenmarkt im Jahr 2010 insgesamt ein Umsatzplus von 2%. Der OTC-Markt zeigte ein Plus von 4%. 13,4 Prozent des Umsatzes machte der Apothekenmarkt im Jahr 2010 mit OTC-Produkten. </p>

<p>Ein geringer Anteil, nämlich 6,7% des OTC-Marktes, entfällt auf verordnete rezeptfreie Arzneimittel. 93,3% der OTC-Produkte werden hingegen im Rahmen der Selbstmedikation erworben. </p>

<ol>
	
<li><b>Interesse an nicht registrierten OTC-Produkten steigt</b> </li>
</ol>

<p>Ein besonders starkes Wachstum verzeichnete 2010 die Selbstmedikation mit nicht registrierten OTC-Produkten. Zu den nicht registrierten OTC-Produkten zählen die Produktgruppen Nahrungsergänzungsmittel, diätetische Lebensmittel, Medizinprodukte und Kosmetika. Mit einem Plus von 8,9% erreichten diese Produktgruppen einen Anteil von 37,6% am gesamten OTC-Markt. Zum Vergleich: 2003 machte der Anteil der nicht registrierten Produkte knapp 23% aus. Das Wachstum der Selbstmedikation mit registrierten OTC-Arzneimitteln betrug 2010 1,1%.</p>

<ol>
	
<li><b>Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Die Top-Seller</b> </li>
</ol>

<p>Seit Jahren ist klar erkennbar, bei welchen Erkrankungen die Konsumenten in Österreich bevorzugt zu OTC-Produkten greifen: Vor allem bei Husten und Erkältungskrankheiten ist die Selbstmedikation die erste Wahl.</p>

<p>Husten- und Erkältungsmittel nehmen am Selbstmedikationsmarkt einen Anteil von 23,1% ein, gefolgt von Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungszusätzen (14,2%) und Schmerz- und Rheumamitteln (11,6%). Insgesamt decken diese drei Produktgruppen fast 50% des Selbstmedikationsmarktes ab.</p>

<p>Ein zweistelliges Wachstum verzeichnete 2010 der Sektor der Magen- und Verdauungsmittel mit einem Plus von 11,2%. Überdurchschnittlich gewachsen sind auch die Bereiche der Beruhigungs-, Schlafmittel und Stimmungsaufheller (plus 9,9%), die Mittel für die Blase und für die Fortpflanzungsorgane (plus 9,3%) sowie Tonika/Geriatrie/Melisse/Immunstimulanzien (plus 8,8%).<br />
	<br />
	Eine kurze Zusammenfassung der Marktdaten 2010 finden Sie <a href="/rcms/upload/IMS_Selbstmedikationsmarkt_2010.pdf">hier</a>.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/der_markt/markt]]></link><guid><![CDATA[content221]]></guid></item><item><title><![CDATA[GESETZE]]></title><description><![CDATA[

<ol>
	
<li><span style="FONT-WEIGHT: bold">Arzneimittelgesetz</span> </li>
</ol>

<p style="MARGIN-RIGHT: 0px" dir="ltr">OTC-Produkte unterliegen einem strengen Arzneimittelzulassungsverfahren auf Basis des Österreichischen Arzneimittelgesetzes (AMG), das für alle Arzneimittelspezialitäten (rezeptpflichtig und rezeptfrei) Gültigkeit besitzt. Herstellung und Vertrieb von Arzneimitteln in Österreich werden im AMG gesetzlich geregelt.<br />
	<a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=10010441">Arzneimittelgesetz (AMG)&nbsp;</a></p>

<ol><span style="FONT-WEIGHT: bold">
		
<li>Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz </li></span>
</ol>

<p>Nahrungsergänzungsmittel, diätetische Lebensmittel und kosmetische Mittel unterliegen in Österreich dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz. Ziel dieses Bundesgesetzes ist der Gesundheitsschutz des Verbrauchers sowie der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung.&nbsp;<br />
	<a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=20004546">Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG)</a>&nbsp;<span style="FONT-WEIGHT: bold"> 
		
<ol>
			
<li>Nahrungsergänzungsmittelverordnung </li>
		</ol></span></p>

<p>Die Vorschriften für Nahrungsergänzungsmittel, zum Beispiel hinsichtlich der Kennzeichnung und der zulässigen chemischen Formen an Vitaminen und Mineralstoffen, sind in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union harmonisiert. In Österreich werden die Bestimmungen der entsprechenden europäischen Richtlinie 2002/46/EG im Wesentlichen in der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NEMV) umgesetzt. <br />
	<a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=20003219">Nahrungsergänzungsmittelverordnung</a><span style="FONT-WEIGHT: bold"> 
		
<ol>
			
<li>Health Claims Verordnung </li>
		</ol></span></p>

<p>Die Health Claims Verordnung regelt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben für Lebensmittel hinsichtlich der Inhaltsstoffe und ihrer Anwendungsgebiete. Diese Richtlinien beziehen sich sowohl auf die Kennzeichnung als auch auf die Wirkung.<br />
	<a href="/rcms/upload/l_01220070118de000300181.pdf">Health Claims Verordnung</a><span style="FONT-WEIGHT: bold"> 
		
<ol>
			
<li>Medizinproduktegesetz </li>
		</ol></span></p>

<p>Das Medizinproduktegesetz regelt unter anderem die Herstellung, die Sicherheit und Qualität sowie das Inverkehrbringen von Medizinprodukten.<br />
	<a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=10011003">Medizinproduktegesetz (MPG)</a>&nbsp;<span style="FONT-WEIGHT: bold"> 
		
<ol>
			
<li>Kosmetik Verordnung </li>
		</ol></span></p>

<p>Die 2009 beschlossene EU Kosmetik Verordnung sichert mit ihren Vorgaben die hohe Qualität von kosmetischen Mitteln. Die Verantwortung der Hersteller wird gestärkt, die Marktüberwachung gewährleistet. Außerdem wurden die Regelungen durch die Aktualisierung des Kosmetikrechtes an die neuen wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen angepasst. <br />
	<a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=20000175">Kosmetikverordnung</a><span style="FONT-WEIGHT: bold"> 
		
<ol>
			
<li>EU- und nationales Recht </li>
		</ol></span></p>

<p>Im Members only Bereich können Sie Einblick in unsere umfangreiche Sammlung der wichtigsten geltenden Bestimmungen des EU- und des nationalen Rechtes nehmen.<br />
	<a href="http://www.igepha.at/">Zum Members Bereich</a> (nur für IGEPHA-Mitglieder)<br />
	</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/gesetze/gesetze]]></link><guid><![CDATA[content222]]></guid></item><item><title><![CDATA[VERANSTALTUNGEN]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;">Fortbildung und Networking<br />
		
		
		</span><br />
	
	
	Know-how und Kontakte zu vermitteln – das zählt für die IGEPHA zu den zentralen Aufgaben. Mit einem exklusiven Fortbildungsprogramm und Events bietet die IGEPHA ihren Mitgliedern und deren Mitarbeitern ausgiebig Gelegenheit zum Wissenserwerb und Erfahrungsaustausch.</p>



<ol>
	

	
	<li><span style="font-weight: bold;">Wissenstransfer sichert Erfolg</span> </li>


</ol>



<p>Um mit allen aktuellen Entwicklungen am OTC-Markt Schritt halten zu können, lädt die IGEPHA zu ausgewählten Fortbildungsveranstaltungen ein.<br />
	
	
	<br />
	
	
	Am Programm stehen Vorträge, Seminare und Workshops unter anderem zu folgenden Themen:</p>



<ul>
	

	
	<li>Marketing für Produkte zur Selbstmedikation </li>
	

	
	<li>Auswirkung von neuen Verordnungen und Gesetzesänderungen auf die OTC-Industrie </li>
	

	
	<li>Regulatorisches Fachwissen </li>
	

	
	<li>Abgrenzungsfragen </li>
	

	
	<li>Markttrends </li>
	

	
	<li>Internationale Entwicklungen </li>


</ul>



<p>Mit einem topaktuellen Seminarangebot mit Vorträgen hervorragender Fachexperten unterstützt die IGEPHA ihre Mitglieder bei der Planung einer langfristigen Unternehmensstrategie und bei der Vorbereitung auf neue Herausforderungen im regulatorischen Bereich.<br />
	
	
	Internationale Trends und vor allem die Rahmenbedingungen des Wirtschaftsraumes der EU-Mitgliedsstaaten bleiben dank der Fortbildungsveranstaltungen der IGEPHA stets im Blickfeld.</p>



<ol>
	

	
	<li><span style="font-weight: bold;">Networking mit Eventcharakter</span> </li>


</ol>



<p>Bei den Networking-Veranstaltungen der IGEPHA stehen das Kennenlernen und der informelle Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Das <span style="font-weight: bold;">Come Together</span> und das <span style="font-weight: bold;">Open House </span>haben sich bereits als beliebte Branchen-Treffpunkte etabliert. Beide Veranstaltungen finden einmal jährlich statt und werden von IGEPHA-Mitgliedern sowie von Apothekern, Kontaktpersonen des Gesundheitsministeriums, der AGES und der Medien gerne besucht.</p>



<p>Jährlich im Herbst findet die <span style="font-weight: bold;">IGEPHA Generalversammlung und Jahrestagung</span> statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird über die aktuelle Arbeit der IGEPHA informiert, wichtige Entscheidungen für die Interessenspolitik des Verbandes werden getroffen. </p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/veranstaltungen_/veranstaltungen]]></link><guid><![CDATA[content303]]></guid></item><item><title><![CDATA[VERANSTALTUNGEN_savethedate]]></title><description><![CDATA[

<ol>
	
<li><span style="FONT-WEIGHT: bold">Vorschau&nbsp;2012</span><span style="FONT-WEIGHT: bold"></span><br />
		</li>
</ol>

<p><span style="FONT-WEIGHT: bold"><br />
		</span>27. September 2012, Wien<br />
	<span style="FONT-WEIGHT: bold">IGEPHA Generalversammlung &amp; Jahrestagung 2012<br />
		<br />
		</span>17. Oktober 2012, Wien<br />
	<span style="FONT-WEIGHT: bold">IGEPHA CEE-Konferenz</span><br />
	<br />
	7. / 8. November 2012, Brüssel, Belgien<br />
	<span style="FONT-WEIGHT: bold">AESGP Conference </span></p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/veranstaltungen_savethedate/veranstaltungen_savethedate]]></link><guid><![CDATA[content396]]></guid></item><item><title><![CDATA[PUBLIKATIONEN]]></title><description><![CDATA[

<p><b>Die IGEPHA informiert<br />
		<br />
		</b>In ihren Publikationen bietet die IGEPHA ihren Mitgliedern und der interessierten Fachwelt einen kompakten, gut recherchierten Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends im Bereich der Selbstmedikation sowie über eigene Veranstaltungen und die Konferenzen der europäischen Dachorganisation AESGP.</p>

<ol>
	
<li><b>Mitgliederzeitschrift Quintessence</b> </li>
</ol>

<p>Viermal im Jahr erscheint die Mitgliederzeitschrift Quintessence mit aktuellen Fachartikeln, einem Rückblick auf die Veranstaltungen der IGEPHA und internen News.</p>

<ol>
	
<li><b>Fachbroschüren</b> </li>
</ol>

<p>Zu einzelnen Fachthemen veröffentlicht die IGEPHA nach Bedarf übersichtlich gestaltete Informationsbroschüren.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/publikationen/publikationen]]></link><guid><![CDATA[content393]]></guid></item><item><title><![CDATA[PUBLIKATIONEN AKTUELL]]></title><description><![CDATA[

<p>Hier finden Sie alle aktuellen Publikationen der IGEPHA zum Durchblättern und Downloaden.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/publikationen_der_igepha/publikationen_aktuell]]></link><guid><![CDATA[content305]]></guid></item><item><title><![CDATA[PUBLIKATIONEN PR]]></title><description><![CDATA[

<p>Hier finden Sie aktuelle Medienberichte zum Thema Selbstmedikation.</p>












<ul>
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/Beratung_FarkouhAZ0412.pdf">Österreichische Apothekerzeitung / 13. Februar 2012</a></li>
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/OEAZ_2611.pdf">Österreichische Apothekerzeitung / 19. Dezember 2011</a><br />
		
		
		
		
		</li>
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/OEAZ_2511.pdf">Österreichische Apothekerzeitung / 5. Dezember 2011</a></li>
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/OEAZ_2311.pdf">Österreichische Apothekerzeitung / 7. November 2011</a></li>
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/OEAZ2211.pdf">Österreichische Apothekerzeitung / 24. Oktober 2011</a></li>
	
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/OEAZ0511.pdf">Österreichische Apothekerzeitung / 28. Februar 2011 </a></li>
	
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/OEAZ0411.pdf">Österreichische Apothekerzeitung / 14. Februar 2011</a></li>
	
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/OEAZ0311.pdf">Österreichische Apothekerzeitung / 31. Jänner 2011</a></li>
	
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/OEAZ0211.pdf">Österreichische Apothekerzeitung / 17. Jänner 2011 </a><a href="/rcms/upload/Beratung_FarkouhAZ0412.pdf"><br />
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			</a><br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		
		
		
		</li>
	

	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/ApoKrone_23_2011.pdf">ApothekerKrone / 9. Dezember 2011</a></li>
	
	<li><a href="/rcms/upload/ApoKrone_1111.pdf">ApothekerKrone / 11. November 2011</a></li>
	
	<li><a href="/rcms/upload/ApoKrone_20_11_IGEPHA_1.pdf">ApothekerKrone / 28. Oktober 2011</a></li>
	
	<li><a href="/rcms/upload/ApoKrone_19_11_IGEPHA.pdf">ApothekerKrone / 14. Oktober 2011</a></li>
	
	<li><a href="/rcms/upload/ApoKrone_18mar2011.pdf">ApothekerKrone / 18. März 2011</a></li>
	
	<li><a href="/rcms/upload/ApoKrone_04mar2011.pdf">ApothekerKrone / 4. März 2011</a></li>
	
	<li><a href="/rcms/upload/ApoKrone_18feb2011.pdf">ApothekerKrone / 18. Februar 2011 </a></li>
	
	<li><a href="/rcms/upload/ApoKrone_04feb2011.pdf">ApothekerKrone / 4. Februar 2011</a></li>
	
	<li><a href="/rcms/upload/ApoKrone_21jan2011.pdf">ApothekerKrone / 21. Jänner 2011</a></li>











</ul>












<ul>
	

	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/PharmTribune_22.pdf">Pharmaceutical Tribune / 19. Dezember 2011</a></li>
	<li><a href="/rcms/upload/PharmTribune_20.pdf">Pharmaceutical Tribune / 21. November 2011</a></li>
	<li><a href="/rcms/upload/PharmTribune_19.pdf">Pharmaceutical Tribune / 7. November 2011</a></li>
	<li><a href="/rcms/upload/PharmTribune_18.pdf">Pharmaceutical Tribune / 24. Oktober 2011</a> </li>
	

	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	

	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
</ul>












<p>
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	<link href="file:///C:%5CUsers%5Csabine%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List" />
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	<style>
	<!--
	
	-->
	</style></p>












<ul>











</ul>












<ul>
	

	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	<li><a href="/rcms/upload/PERISKOP_2011_06.pdf">periskop / Juni 2011</a> </li>











</ul>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/aktuelle_pr_artikel/publikationen_pr]]></link><guid><![CDATA[content240]]></guid></item><item><title><![CDATA[WERBECODEX]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Seriöse Werbung für wertvolle Produkte<br />
		</strong><br />
	Alle Mitglieder der IGEPHA verpflichten sich, zusätzlich zu den einschlägigen Gesetzen und dem Verhaltenscodex der Pharmig die Bestimmungen des <a href="/rcms/upload/IGEPHAWerbecodex30092010.pdf">IGEPHA Werbecodex</a> einzuhalten. <br />
	<br />
	Die IGEPHA als Interessensgemeinschaft der österreichischen Heilmittelhersteller und Depositeure ist überzeugt, dass es sich bei nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten um Waren besonderer Art handelt, für deren Bewerbung genaue Regeln einzuhalten sind.</p>

<ol>
	
<li><b>Der IGEPHA Werbecodex</b> </li>
</ol>

<p>Formuliert wurden diese Grundsätze im IGEPHA Werbecodex, der die IGEPHA Mitglieder zu einer verantwortungsbewussten Werbung auf Basis lauterer, umfassender und verbraucherfreundlicher Information verpflichtet.</p>

<ol>
	
<li><b>Die Kriterien</b> </li>
</ol>

<p>Werbung für rezeptfreie Arzneimittel und Gesundheitsprodukte muss laut IGEPHA Werbecodex unter anderem folgende Kriterien erfüllen:</p>

<ul type="disc">
	
<li>Die Werbebotschaft muss der Wahrheit entsprechen </li>
	
<li>Sie darf keine übertreibenden Aussagen enthalten. </li>
	
<li>Sie darf nicht den Eindruck einer speziellen Wirkung erwecken, solange dem Produkt nur eine allgemeine (unspezifische) Wirksamkeit zukommt. </li>
	
<li>Sie darf beim Verbraucher nicht Angst hervorrufen oder die Befürchtung wecken, an einer ernsthaften Krankheit zu leiden, oder ohne Anwendung des Produkts an ihr leiden zu können. </li>
	
<li>Sie darf zur Aufklärung über zulässige Anwendungsgebiete nur Ausdrücke enthalten, die für Laien allgemein verständlich sind. </li>
</ul>

<ol>
	
<li><b>Maximal ein Jahr lang „neu“</b> </li>
</ol>

<p>Darüber hinaus darf ein Produkt maximal ein Jahr lang nach der Markteinführung als „Neuheit“ bezeichnet werden. Sogenannte Schleichwerbung ist verboten. In der Laienwerbung sind folgende Grundsätze einzuhalten:</p>

<ol>
	
<li><b>Laienwerbung für OTC-Arzneimittel darf…</b> </li>
</ol>

<ul type="disc">
	
<li>keine Hinweise auf Prämien oder Preisausschreiben enthalten </li>
	
<li>nicht zur missbräuchlichen Anwendung eines Arzneimittels anregen </li>
	
<li>nicht so gestaltet sein, dass sie geeignet ist, Kinder dazu anzuregen, Arzneimittel ohne elterliche Aufsicht anzuwenden </li>
	
<li>keine Dank-, Anerkennungs- und Empfehlungsschreiben von Anwendern benutzen </li>
	
<li>kein Angebot an den Verbraucher zur Rücknahme bei Nicht-Erfolg enthalten </li>
</ul>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/igepha_werbecodex/werbecodex]]></link><guid><![CDATA[content224]]></guid></item><item><title><![CDATA[WERBECODEX Ablauf]]></title><description><![CDATA[

<p>Wird ein Verstoß gegen Gesetze oder den IGEPHA Werbecodex befürchtet, so kann der Vertreter eines Mitgliedsunternehmens bei der IGPHA Geschäftsführung eine Beschwerde einbringen. Die IGEPHA leitet die Beschwerde an das betroffene Unternehmen weiter, ohne den Namen des Beschwerdeführers zu nennen. <br />
	<br />
	</p>

<ol>
	
<li><b>Ablauf ist genau geregelt</b> </li>
</ol>

<p>Das betroffene Unternehmen wird aufgefordert, innerhalb von zehn Werktagen zu der Beschwerde Stellung zu nehmen. Akzeptiert der Beschwerdeführer diese Stellungnahme, so ist das Verfahren abgeschlossen. Anderenfalls wird der zuständige Fachausschuss mit dem Fall befasst.</p>

<p>Der Fachausschuss prüft, ob die Beschwerde berechtigt ist. Liegt nach Auffassung des Fachausschusses tatsächlich eine Verletzung des Werbecodex vor, so wird je nach Schweregrad und Hartnäckigkeit des Verstoßes eine von fünf Maßnahmen angeordnet:</p>

<ul type="disc">
	
<li>Bekanntgabe des Verstoßes unter Nennung des Namens des beanstandeten Unternehmens in einer IGEPHA Publikation </li>
	
<li>Information von Verbänden und Institutionen – z. B. Verein für Konsumenteninformation, Arbeiterkammer, Österreichischer Werberat, Lebensmittelaufsichtsbehörden der Länder etc. </li>
	
<li>Information des Generalsekretariats der AESGP unter Namensnennung des beanstandeten Unternehmens </li>
	
<li>Information der Muttergesellschaft des beanstandeten Unternehmens </li>
	
<li>Ausschluss aus der IGEPHA </li>
</ul>

<p>Gegen die Entscheidungen des Fachausschusses für den IGEPHA Werbecodex ist kein Rechtsmittel möglich. Auch das Vereinsschiedsgericht kann nicht angerufen werden.</p>

<ol>
	
<li><b>Konsequenzen bei Verstoß</b> </li>
</ol>

<p>Bei Verstößen gegen den IGEPHA Werbecodex können die Sanktionen von einer Aufforderung zur Stellungnahme bis zum Ausschluss aus der IGEPHA reichen. Lässt sich der Beschwerdefall nicht mit einer Stellungnahme des beanstandeten Unternehmens aus der Welt schaffen, so befasst sich der zuständige IGEPHA Fachausschuss mit dem Verstoß.</p>

<ol>
	
<li><b>Werbecodex und Beschwerdeformular</b> </li>
</ol>

<p>Hier können Sie die Bestimmungen des <a href="/rcms/upload/IGEPHAWerbecodex30092010.pdf">IGEPHA Werbecodex </a>im Wortlaut nachlesen und das <a href="/rcms/upload/Beschwerdeformblatt_aktuell.pdf">Beschwerdeformular </a>downloaden.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/igepha_werbecodex_ablauf/werbecodex_ablauf]]></link><guid><![CDATA[content237]]></guid></item><item><title><![CDATA[WERBECODEX Historie]]></title><description><![CDATA[

<p>Im Jahr 2010 registrierte die IGEPHA elf Verstöße gegen den Werbecodex. Dreimal musste sich der Fachausschuss Werbecodex mit Beschwerden befassen, in den übrigen Fällen konnte die Beanstandung mit einer Stellungnahme des betroffenen Unternehmens beigelegt werden.<br />
	<br />
	Details zu den Werbeverstößen 2010 finden Sie <a href="/rcms/upload/IGE_Werbeverstoesse_2010.pdf">hier</a>.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/igepha_werbecodex_historie_werbeverstoesse/werbecodex_historie]]></link><guid><![CDATA[content238]]></guid></item><item><title><![CDATA[MITGLIEDER]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>IGEPHA - Ihr Partner am Selbstmedikationsmarkt<br />
		<br />
		</strong>Seit 1967 setzt sich die IGEPHA für die Interessen der Selbstmedikations-Industrie ein. Heute darf die Interessensgemeinschaft mit Stolz und Freude darauf verweisen, dass sie 70 namhafte Unternehmen vertritt – von internationalen Konzernen bis zu österreichischen KMUs.</p>

<p>Ein Großteil der in Österreich tätigen Betriebe, die sich mit der Herstellung, dem Vertrieb und der Bewerbung rezeptfreier Arzneimittel und sonstiger Gesundheitsprodukte befassen, vertraut auf die Partnerschaft mit der IGEPHA und auf deren Serviceleistungen.</p>

<p>Gemeinsames Ziel der IGEPHA Mitgliedsbetriebe ist es, die Selbstmedikation in Österreich im Interesse des modernen Menschen zu fördern und eine breite Auswahl an hochqualitativen Behandlungsoptionen und präventiven Maßnahmen zur Verfügung zu stellen.</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/mitglieder/mitglieder]]></link><guid><![CDATA[content231]]></guid></item><item><title><![CDATA[MITGLIED WARUM]]></title><description><![CDATA[

<p>IGEPHA Mitglieder profitieren vom nationalen und internationalen Engagement der Interessensgemeinschaft für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Selbstmedikation.<br />
	<br />
	Konkret bietet die IGEPHA ihren Mitgliedern folgende Serviceleistungen und Vorteile an:</p>

<ul>
	
<li>Umfassende und vertrauliche Beratung in regulatorischen Belangen </li>
	
<li>Topaktuelle Informationsvermittlung in übersichtlich aufbereiteter Form </li>
	
<li>Zugang zum Members only Bereich auf der IGEPHA Webseite </li>
	
<li>Vertretung der Mitgliederinteressen gegenüber Behörden und anderen Interessensvertretungen </li>
	
<li>Networking im Rahmen der Mitgliedschaft </li>
	
<li>Qualitativ hochwertige Informationsveranstaltungen, Seminare und Tagungen zu OTC-Themen </li>
	
<li>Außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren im Rahmen des IGEPHA Werbecodex </li>
	
<li>Möglichkeit zur Mitgestaltung der Rahmenbedingungen im OTC-Bereich </li>
	
<li>Vermittlung von Konsulenten </li>
	
<li>Quintessence - die Branchenzeitschrift </li>
	
<li>Informationsbroschüren der IGEPHA </li>
</ul>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/mitglieder_warum/mitglied_warum]]></link><guid><![CDATA[content228]]></guid></item><item><title><![CDATA[MITGLIED WIE]]></title><description><![CDATA[

<p>Die IGEPHA unterscheidet zwischen ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern sowie Ehrenmitgliedern.</p>



<p><span style="font-weight: bold;">Ordentliche Mitglieder</span> sind Unternehmen, die rezeptfreie Arzneimittel und/oder Gesundheitsprodukte herstellen und/oder diese vertreiben. Ordentliche Mitglieder haben das Recht an der Generalversammlung teilzunehmen, Anträge zu stellen und an der Abstimmung teilzunehmen.<span style="font-weight: bold;"></span></p>



<p><span style="font-weight: bold;">Außerordentliche Mitglieder</span> sind Unternehmen, die an der Tätigkeit der IGEPHA interessiert sind, jedoch aufgrund ihrer Struktur nicht ordentliches Mitglied der IGEPHA werden können.<span style="font-weight: bold;"></span></p>



<p><span style="font-weight: bold;">Ehrenmitglieder</span> werden von der Generalversammlung ernannt. Mit einer Ehrenmitgliedschaft zeichnet die IGEPHA Personen aus, die sich um die Selbstmedikation in Österreich besonders verdient gemacht haben.</p>



<ol>
	

	
	<li><span style="font-weight: bold;">Kosten der Mitgliedschaft</span> </li>


</ol>



<p>Ordentliche Mitgliedschaft:<br />
	
	
	920 &euro; + 0,09% des FAP OTC-Umsatzes</p>



<p>Außerordentliche Mitgliedschaft:<br />
	
	
	920 &euro; </p>



<ol>
	

	
	<li><span style="font-weight: bold;">Mitglied werden</span> </li>


</ol>



<p>Wenn auch Sie von den Vorteilen einer IGEPHA Mitgliedschaft profitieren wollen, dann benützen Sie bitte unser Beitrittsformular. Senden Sie uns dieses per Fax oder E-Mail, das Team der IGEPHA nimmt daraufhin mit Ihnen Kontakt auf.</p>



<p>Natürlich ist auch die Beendigung der Mitgliedschaft bei der IGEPHA möglich und in den Statuten genau geregelt – obwohl davon in der Praxis erfreulicher Weise kaum Gebrauch gemacht wird.</p>



<p>Eine Kündigung der Mitgliedschaft muss schriftlich mitgeteilt und spätestens bis 30. September des Kalenderjahres erfolgen. Damit endet die Mitgliedschaft mit Jahresende.</p>

<ul>
	
	<li><a href="/rcms/upload/Beitrittsformular.pdf">Beitrittsansuchen Ordentliche Mitgliedschaft</a></li>
	
	<li><a href="/rcms/upload/Beitrittsformularao.pdf">Beitrittsansuchen Außerordentliche Mitgliedschaft</a><br />
		
		</li>

</ul>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/mitglieder_wie/mitglied_wie]]></link><guid><![CDATA[content229]]></guid></item><item><title><![CDATA[MITGLIEDER LISTE]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Stand Juli 2011</strong></p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/mitglieder_liste/mitglieder_liste]]></link><guid><![CDATA[content236]]></guid></item><item><title><![CDATA[SERVICE]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;">Willkommen im IGEPHA-Netzwerk<br />
		
		
		
		</span><br />
	
	
	
	Alle Mitarbeiter von IGEPHA-Mitgliedsunternehmen haben Zugriff auf den Members Bereich der IGEPHA Website.</p>




<p>Erforderlich ist lediglich eine unkomplizierte <a href="/de/members_login/members_login">Anmeldung im Members Bereich </a>der IGEPHA-Website, die jeder User für sich selbst vornehmen kann. Nach der erfolgreichen Registrierung können sofort alle Funktionen des Members Bereiches nutzen.</p>




<p>Die Anmeldung bringt noch weitere Vorteile: Alle registrierten Nutzer erhalten wöchentlich den aktuellen IGEPHA e-Newsletter sowie Einladungen zu den IGEPHA Veranstaltungen.</p>




<p>Die Informationen im Members Bereich sind für unterschiedliche Zielgruppen von Marketing bis Zulassung und Med Wiss in den Mitgliedsunternehmen von Relevanz. Daher laden wir alle Mitarbeiter unserer Mitgliedsunternehmen ein, sich für den Members Bereich zu registrieren.</p>




<ol>
	

	
	
	<li><span style="font-weight: bold;">Was finden Sie im Members Bereich?</span> </li>



</ol>




<ul type="disc">
	

	
	
	<li>News zur Selbstmedikations-Industrie </li>
	

	
	
	<li>Die aktuellen Newsletter von AESGP, AGES und des Gesundheitsministeriums </li>
	

	
	
	<li>Veranstaltungstipps für die OTC Branche </li>
	

	
	
	<li>Informationen der IGEPHA Fachausschüsse </li>
	

	
	
	<li>Umfangreiche Fachinformationen zur Arzneimittelzulassung </li>
	

	
	
	<li>Umfangreiche Fachinformationen zu NEM, Kosmetika, Medizinprodukte etc. </li>
	

	
	
	<li>Relevante Gesetzestexte </li>
	

	
	
	<li>Marktdaten zu Zentral- und Osteuropa </li>
	

	
	
	<li>und vieles mehr … </li>



</ul>




<ol>
	

	
	
	<li><span style="font-weight: bold;">Das Wichtigste per e-Newsletter</span> </li>



</ol>




<p>Der im Wochen-Rhythmus versendete e-Newsletter der IGEPHA enthält die aktuellsten News zur Selbstmedikation, den neuesten Informationsstand zu den Health Claims sowie Veranstaltungstipps. Versendet wird der Newsletter an alle Mitarbeiter der IGEPHA Mitgliedsfirmen.</p>




<p>Sollten Sie in einer IGEPHA Mitgliedsfirma arbeiten und den wöchentlichen e-Newsletter noch nicht erhalten, dann schicken Sie bitte ein E-Mail an: <a href="mailto:sabine.grasl@igepha.at">sabine.grasl@igepha.at</a></p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/service/service]]></link><guid><![CDATA[content227]]></guid></item><item><title><![CDATA[SERVICE LINKS]]></title><description><![CDATA[

<ol>
	
<li><strong>Österreichische Institutionen </strong></li>
</ol>

<ul>
	
<li><a href="http://www.ages.at">AGES </a></li>
	
<li><a href="http://www.ages.at/pharmmed/phm-start/">AGES PharmMed </a></li>
	
<li><a href="http://www.basg.at">BASG </a></li>
	
<li><a href="http://www.bmg.gv.at">BM für Gesundheit </a></li>
	
<li><a href="http://portal.wko.at/">WKÖ </a></li>
	
<li><a href="http://www.apotheker.or.at/">Österreichische Apothekerkammer</a> </li>
	
<li><a href="http://www.apoverband.at/">Österreichischer Apothekerverband </a></li>
	
<li><a href="http://www3.apoverlag.at/">Österreichischer Apothekerverlag</a> </li>
	
<li><a href="http://www.aerztekammer.at/">Österreichische Ärztekammer </a></li>
	
<li><a href="http://www.pharmig.at">Pharmig </a></li>
	
<li><a href="http://www.austromed.org">Austromed </a></li>
</ul>

<ol>
	
<li><strong>Fachmedien </strong></li>
</ol>

<ul type="disc">
	
<li><a href="http://www3.apoverlag.at/dynasite.cfm?dsmid=103019">Österreichische Apothekerzeitung </a></li>
	
<li><a href="http://www.medmedia.at/medien/apothekerkrone/index.php">Apothekerkrone </a></li>
	
<li><a href="http://www.pharmaceutical-tribune.at/">Pharmaceutical Tribune&nbsp;</a> </li>
	
<li><a href="http://www.medmedia.at/medien/aerztekrone/index.php">ÄrzteKrone </a></li>
	
<li><a href="http://www.medmedia.at/medien/pharmaustria/index.php">PharmAustria</a>&nbsp;<span style="COLOR: #0066cc">&nbsp;</span></li>
</ul>

<ol>
	
<li><strong>Rechtsinformationen </strong></li>
</ol>

<ul type="disc">
	
<li><a href="http://www.ris.bka.gv.at/">RIS – Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts</a> </li>
	
<li><a href="http://ec.europa.eu/health/documents/eudralex/index_en.htm">Eudra-Lex&nbsp;- das Recht der Europäischen Union</a> </li>
	
<li><a href="http://ec.europa.eu/prelex/apcnet.cfm?CL=de">Pre-Lex – Gesetzesvorschläge in der Europäischen Union&nbsp;</a> </li>
	
<li><a href="http://europa.eu/about-eu/institutions-bodies/court-justice/index_de.htm">EuGH </a></li>
</ul>

<ol>
	
<li><strong>Europäische Organisationen </strong></li>
</ol>

<ul>
	
<li><a href="http://www.aesgp.be/">AESGP – European Self-Medication Industry </a></li>
	
<li><a href="http://europa.eu/index_de.htm">Europäische Union </a></li>
	
<li><a href="http://www.efsa.europa.eu/de">EFSA</a>&nbsp; </li>
	
<li><a href="http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=/pages/home/Home_Page.jsp&amp;jsenabled=true">EMA</a> </li>
	
<li><a href="http://www.hma.eu/">HMA</a> </li>
	
<li><a href="http://ec.europa.eu/index_de.htm">Europäische Kommission </a></li>
	
<li><a href="http://ec.europa.eu/dgs/health_consumer/index_de.htm">DG SANCO</a> </li>
	
<li><a href="http://ec.europa.eu/enterprise/index_en.htm">DG Enterprise </a></li>
	
<li><a href="http://www.europarl.europa.eu/de/headlines/">Europäisches Parlament </a></li>
	
<li><a href="http://www.european-council.europa.eu/home-page.aspx?lang=de">Europäischer Rat </a></li>
	
<li><a href="http://www.eesc.europa.eu/?i=portal.de.home">Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss</a> </li>
	
<li><a href="http://www.epo.org/about-us/office_de.html">Europäisches Patentamt</a>&nbsp; </li>
	
<li><a href="http://oami.europa.eu/ows/rw/pages/index.de.do">HABM - Agentur der EU für Markeneintragung&nbsp;</a> </li>
	
<li><a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/eurostat/home/">Eurostat - Statistisches Amt der EU </a></li>
	
<li><a href="http://www.megra.org/ ">MEGRA -&nbsp;Mitteleuropäische Gesellschaft für Regulatory Affairs </a></li>
	
<li><a href="http://www.helsinkireachcentre.eu/">HRC - Helsinki REACH Centre</a> </li>
</ul>

<ol>
	
<li><strong>Internationale Organisationen </strong></li>
</ol>

<ul>
	
<li><a href="http://www.wsmi.org/">WSMI – World Self-Medication Industry</a> </li>
	
<li><a href="http://www.who.int/en/">WHO - World Health Organization</a> </li>
	
<li><a href="http://www.euro.who.int/de/home">WHO Europa</a>&nbsp; </li>
	
<li><a href="http://www.wto.org/ ">WTO - World Trade Organization</a> </li>
	
<li><a href="http://www.fao.org/">FAO - Food and Agricultural Organization</a> </li>
	
<li><a href="http://www.who.int/ipcs/en/">IPCS – International Programme on Chemical Safety</a> </li>
	
<li><a href="http://www.codexalimentarius.net/web/index_en.jsp">Codex Alimentarius </a></li>
</ul>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/service_links/service_links]]></link><guid><![CDATA[content235]]></guid></item><item><title><![CDATA[IMPRESSUM]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Medieninhaber und Herausgeber:<br />
		<br />
		</strong>IGEPHA<br />
	Interessensgemeinschaft österreichischer Heilmittelhersteller und Depositeure<br />
	<br />
	Adresse: 1170 Wien, Dornbacherstraße 49/1<br />
	Telefon: +43 (0)1 914 95 12<br />
	Telefax: +43 (0)1 914 95 12 12<br />
	<br />
	Email: <a href="mailto:office@igepha.at">office@igepha.at</a><br />
	Website: www.igepha.at<br />
	<br />
	Die IGEPHA ist ein Verein und Kleinunternehmen im Sinne des §6 Abs.1 Z27 UStG.<br />
	ZVR-Zahl: 322022879<br />
	<br />
	Webdesign und Programmierung: <a href="http://www.rematic.com/">http://www.rematic.com/</a><br />
	<br />
	<b>Haftungsausschluss</b></p>

<p><b>1. Inhalt des Onlineangebotes<br />
		</b>Die Autoren übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Autoren, welche sich auf&nbsp; Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht werden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Autoren kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Die Autoren behalten es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. </p>

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<p>&nbsp;</p>]]></description><author><![CDATA[IGEPHA]]></author><link><![CDATA[http://www.igepha.at/de/impressum/impressum]]></link><guid><![CDATA[content241]]></guid></item></channel></rss>
